Nina Koch (Gewichtsklasse – 70kg) hatte sich für diese Meisterschaft viel vorgenommen, wollte sie doch nach ihrer „Baby-Pause“  wieder einmal vorne mitkämpfen.
Bis zum Halbfinale ging alles sehr schnell. Zwei Ippon-Siege durch ihre Spezialtechnik Harai-goshi (Hüftfeger) ließen Nina in der mit 16 Teilnehmern am stärksten besetzen Klasse noch auf die Finalteilnahme hoffen.
Leider musste sie sich im Halbfinale nach der vollen Kampfzeit mit einem Yuko (mittlere Wertung) für Seoi-nage (Schulterwurf) ihrer Mannschaftskollegin aus Bielefeld, der späteren Landesmeisterin, geschlagen geben.
Nun ging es in der Trostrunde noch um die Qualifikation zur Westdeutschen. Diese holte sich Nina nach wenigen Sekunden durch Ippon für O-soto-gari (große Außensichel). Nach einer weiteren Niederlage im kleinen Finale belegte Nina Koch den 4.Platz und sicherte sich die Teilnahme bei den Westdeutschen Meisterschaften.
Marcel Drubba (bis 90 kg) konnte nur weitere Kampferfahrung sammeln. Er kämpfte zwar engagiert, musste sich aber gegen den späteren 3. bzw. 5. Platzierten geschlagen geben.

   

   
   
   
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